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BRK kritisiert erneut die Verkürzung des Zivildienstes

17.03.2010 - Das Bayerische Rote Kreuz sorgt sich um die Zukunft des Zivildienstes. „Eine übereilte Verkürzung des Wehrdienstes gefährdet den Zivildienst“, warnt BRK-Landesgeschäftsführer Leonhard Stärk. Hintergrund ist die geplante Verkürzung des Wehrdienstes auf sechs Monate, die überraschenderweise bereits im Oktober in Kraft treten soll. Stärk: „ Mit einer nur sechsmonatigen Dienstpflicht ist ein ordnungsgemäßer Zivildienst nicht mehr organisierbar“. Nach den Worten Stärks brauche man mehr Zeit um die entsprechenden Dienste neu organisieren zu können: „Ursprünglich sollte die Verkürzung 2011 in Kraft treten, wir verlangen eine angemessene Übergangsfrist bis 31.12.2012“, sagt Stärk. Unabhängig von der derzeitigen Diskussion plädiert Stärk für eine  freiwillige Verlängerung des Zivildienstes: „ Die Dauer der freiwilligen Verlängerung soll ein bis ...   mehr 

Wasserwacht und DLRG starten gemeinsames Qualitätsmanagement in der Wasserrettung

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Bei einem Spitzengespräch am vergangenen Samstag in Regensburg mit  Führungskräften der Wasserretter im Freistaat Bayern beschlossen  BRK und DLRG künftig ...   mehr 

Heimkehr der BRK-Helfer

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17.03.2010 - Gut zwei Monate sind seit dem verheerenden Erdbeben auf Haiti vergangen, dem Hunderttausende zum  Opfer fielen und das riesige Schaden ...   mehr 

Quo vadis Ehrenamt

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Jeder dritte in Deutschland engagiert sich heute in einem  Ehrenamt, doch die Zeiten werden härter. Unter dem Titel „Quo vadis Ehrenamt?  ...   mehr 
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