BRK-Bereitschaften des KV München erhalten Förderpreis "Helfende Hand"
Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich hat am 2. Dezember in Berlin den jährlichen Förderpreis „Helfende Hände“ vergeben. Mit dieser Anerkennung werden Ideen und Konzepte ausgezeichnet, die das Interesse an der Mitarbeit im Bevölkerungsschutz wecken.
Unter der Kategorie „Innovative Konzepte“ wurden die Bereitschaften des Kreisverbandes München für ihren beispielhaften und für alle Mitglieder einfach zu nutzenden Internetauftritt mit dem vierten Preis der „Helfenden Hände“ ausgezeichnet. Stellvertretend für ihre Mitglieder nahmen von den Münchnern Gabriel Bücherl, Martin Zell, Björn Bores und Jürgen Tersthappen aus der Hand von Bundesinnenminister Friedrich den Preis entgegen.
Landesgeschäftsführer Leonhard Stärk gratuliert den Münchner Preisträgern: „Das Konzept der Münchner Bereitschaften verdient Anerkennung und Beachtung. Es zeugt von Kreativität und großem Engagement. Es wäre schön, wenn es viele Nachfolgeprojekte initiiert.“
Alle ehrenamtlichen Mitglieder aus dem Sanitätsdienst der Münchner Bereitschaften können im Internet über ein neues Redaktionssystem, das unter der Leitung von Björn Bores im Arbeitskreis Öffentlichkeitsarbeit entstand, Texte und Bilder zu ihren Einsätzen einstellen. Ferner gibt es das Angebot in einem von den Münchner Ehrenamtlichen entwickelten Online-Workshops zur Öffentlichkeitsarbeit teilzunehmen. Darüber hinaus dient der Internetauftritt unter der Adresse www.bereitschaften.brk-muenchen.de der Werbung neuer ehrenamtlicher Mitglieder.
Innenminister Friedrich bedankte sich am Freitag in Berlin bei allen anwesenden Ehrenamtlern und lobte deren großes Engagement: "Sie setzen sich nicht nur für Ihre Mitmenschen ein, sondern stellen auch Ihre Zeit, Ihre Arbeitskraft und Ihre Energie zur Verfügung. Sie schützen die Bürgerinnen und Bürger unseres Landes und schaffen gleichzeitig auch einen Zusammenhalt. Denn wer im Team arbeitet, wer sich gemeinsam mit anderen für die Gesellschaft engagiert, setzt auch das Signal: Wir gehören zusammen, wir sind aufeinander angewiesen. Und diese Botschaft ist auch gerade in der heutigen Zeit sehr wichtig.“
Die Preisverleihung in Berlin erfolgte bewusst in der zeitlichen Nähe zum Internationalen Tag des Ehrenamtes, der am 5.12. begangen wird.
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Hanna Hutschenreiter
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