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Case Studies –case method: Praxisbezogene Fallbeispiele

äktschen "Äskulap Augsburg 6.1 von 6 kommen". "6.1. hier". "Patient befindet sich auf der Herren-Toilette bei der Park-Lounge, klagt über Bauchschmerzen". "6.1 verstanden".

Mit diesem Funkspruch startete im neuen Jahr am 08. Januar 2010 die Ausbildungs- und Veranstalltungsreihe mit der Case Study für das erste Team der Bereitschaft Haunstetten. Und los gings – jetzt heißt es im Entscheidungsfall die illustrierte Unfall- und Gefahrensituation richtig erkennen und einschätzen. Beim Patienten vor Ort ist eine der Situation und Verletzung adäquate Hilfeleistung durchzuführen. Besonderer Wert wird hierbei auf den Praxisbezug gelegt, damit gleichzeitig das reibungslose Zusammenspiel mehrerer Helfer trainiert werden kann.

Der Bereitsschaftsleiter Jochen Pfaffinger, dieses mal als Mime, glänzte mit einem oscarreifen Auftritt und versetzte die Einsatzkräfte in einen wirklichkeitsgetreuen Notfall. Das zweite Husarenstück stellte einen Motoradunfall dar und schnurstracks eilte das zweite Team los. Ziel dieser Case Studies für unsere Mitglieder ist es, Einsatzkräfte und Helfer im Rahmen ihrer Ausbildung und ihren regelmäßigen Übungen möglichst realitätsnah den Ernstfall "am Menschen" trainieren zu lassen, nach dem Motto „Wissensvermittlung“ durch Selbsterfahrung.

Schlußendlich waren sich alle Beteiligten einig „Wir wollen mehr von solchen äktschen-Abenden“. Federführend für die abendfüllende Planung war unsere Ausbildungsleiterin Frau Andrea Pfaffinger und unser taktischer Leiter Herr Manuel Holder.

 

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