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Rettungsdienst und Sozialer Dienst absolviert Fahrsicherheitstraining beim ADAC

Rettungsdienst und Sozialer Dienst absolviert Fahrsicherheitstraining beim ADAC
stehend v.l.n.r. Helga Doll, Josef Huber, Herbert Kupferschmid, Robert Mörmann, Jürgen Dietrich, Henning Edeler, Michael Gamperl, Ralf Witte, Ausbilder Christian Auernhammer ADAC; kniend v.l.n.r. Christian Mayer, Kunigunde Kratzmair, Patrick Rott

"Der Mensch steht im Mittelpunkt", dies ist unser Motto, dazu gehört auch, dass die Rettungsassistenten und Rettungssanitäter, welche die Notfallrettungsmittel  im Einsatz lenken, ihre Grenzbereiche kennen, in Gefahrensituationen richtig reagieren können und somit weitere Gefahren abwenden. Auch die Fahrer unserer Tagespflege und der Offenen Behindertenarbeit unterzogen sich dieser Probe. Die Fahrzeuge transportieren hilfsbedürftige Menschen, sowie Rollstuhlfahrer.
Aus diesem Grund absolvierten 11 Ehrenamtliche und hauptamtliche Mitarbeiter ein 7-stündiges Fahrsicherheitstraining beim ADAC Fahrsicherheitszentrum in Mühlhausen.

Nach der theoretischen Einweisung ging es zur Praxis.
Slalom, Fahren und Bremsen bei unterschiedlichen Bodenbelägen, Kurvenfahren um die Fliehkraft auszutesten, Bremsen und Ausweichen brachten die Fahrer ins schwitzen. Das Highlight war die Schleuderplatte, hier wurde jeder Fahrfehler aufgedeckt. Der ADAC Trainer Herr Christian Auernhammer war mit den Leistungen sehr zufrieden und bemerkte, dass es spürbar ist, dass wir diese Veranstaltungen regelmäßig durchführen.
Der Rettungsdienst im Landkreis fährt im Jahr eine runde halbe Million Kilometer, oder fast 13 mal umrunden wir die Erde.

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