Qualitätssicherung
Qualitätshandbuch
Die optimale Ausrichtung des Kindergartens sowohl am bestehenden Bedarf, als auch an fachlichen Anforderungen ist uns ein besonderes Anliegen. Durch die Einführung eines einrichtungseigenen Qualitätsmanagementsystems, das in einem Qualitätshandbuch beschrieben ist, passen wir unsere Arbeit regelmäßig veränderten Bedürfnissen an und entwickeln unser pädagogisches Angebot weiter. Das Qualitätshandbuch ist die Arbeitsgrundlage unserer Mitarbeiterinnen.
Unsere Qualitätspolitik
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Wir bieten hohe Qualität durch bedarfsgerechte Angebote!
Gerade in Hinblick auf die spezifischen Bedürfnisse der unterschiedlichen Personengruppen, die den Kindergarten nutzen, verstehen wir uns als sozialer Dienstleister und bieten bedarfs- und nachfragegerechte Angebote für Kinder und deren Familien/Eltern(teile) im Rahmen der gegebenen Möglichkeiten.
Dabei legen wir größten Wert auf die Qualität unseres pädagogischen Angebots und des Personals und stellen uns den Anforderungen des Marktes.
Durch ausgedehnte und flexible Öffnungszeiten bei minimalen Schließtagen, durch ein bedarfs- und nachfragegerechtes pädagogisches Angebot und die enge Kooperation mit den Eltern, der Universität Regensburg und einem Förderverein (J-Uni-Käfer e.V.) passen wir flexibel die Rahmenbedingungen sich ändernden Bedürfnissen, Interessen und Notwendigkeiten an.
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Wir sichern unsere Qualität durch regelmäßige Überprüfung und Verbesserung unserer Arbeit!
Durch regelmäßige Überprüfung und ständige Verbesserung unseres Leistungsangebotes und der Prozessqualität unserer Leistungen sichern wie dauerhaft die Qualität unserer gesamten Einrichtung.
Die Auswertung und Weiterentwicklung unserer Einrichtung sowohl in Bezug auf die Qualität der Dienstleistung (Rahmenbedingungen der Betreuung), als auch in Bezug auf die pädagogische Qualität sowie die Qualität der internen Organisation ist uns besonders wichtig.
Aus diesem Grund wenden wir mehrere Evaluationsverfahren an, so dass wir uns auf unterschiedlichen Ebenen und von unterschiedlichen Personen einschätzen lassen können:
Formen der Evaluation im und für das Team in allen wichtigen Bereichen der Einrichtung:
- Mitarbeiterbefragung (Einschätzung der Gesamtqualität der Einrichtung durch jede einzelne Mitarbeiterin anhand eines Fragebogens)
- Mitarbeiterfragebogen als Grundlage eines Fördergespräches mit der Leitung (Selbstevaluation anhand verschiedener Schwerpunkte/Fremdevaluation durch Leitung)
- kollegiale Beratung in Teamkonferenzen und an pädagogischen Planungstagen
- Kinderfragebogen
- Elternfragebogen bezüglich der Gesamtqualität (Bildungsarbeit, pädagogische Arbeit, Rahmenbedingungen, Bedarfsanalyse)
- Elternfragebogen an ehemalige Eltern bezüglich Einschätzung Übergang/Einbindung in Schulalltag in Zusammenarbeit mit den entsprechenden Grundschullehrern
- Fremdevaluation durch den Lehrstuhl für Grundschulpädagogik der Uni Regensburg zu Studienschwerpunkten ("Schriftspracherwerb im Vorschulalter", "Verhalten von Kindern in Sinnesecken", "Aktivitäten von Kindern im Tagesablauf eines offenen Kindergartens. Eine vergleichende Studie über Kinder zu verschiedenen Beobachtungszeitpunkten"
- Beobachtungsbögen für 3 bis 4-jährige Kinder , 4 bis 5-jährige, 5 bis 6-jährige Kinder (Jede Mitarbeiterin bewertet einen Schwerpunkt angeglichen an die eigenen Bildungsschwerpunkte und Dienste der Mitarbeiterinnen, Auswertung der Einzelbeobachtungen im Gesamtteam, Grundlage für Entwicklungsgespräche mit Eltern)
- Beobachtungsbogen BEK der mobilen sonderpädagogischen Hilfe Regensburg als Folgebeobachtung der einrichtungsinternen Beobachtungsbögen bei starken Auffälligkeiten eines Kindes als Grundlage einer Sichtung und der anschließenden Elterngespräche
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Wir entwickeln unsere Qualität gemeinsam weiter!
Alle unsere Mitarbeiterinnen sind in den Verbesserungsprozess einbezogen. Qualitätsbeauftragte für einzelne Bereiche überprüfen einmal jährlich unsere Qualitätsstandards in Hinblick auf deren Fortschreibung und Aktualisierung.
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Wir dokumentieren wichtige Prozesse! Dokumentationssystem
Eine systematisierte Dokumentation betrachten wir als selbstverständlich. Sie ist eine wesentliche Grundlage für fachlich fundierte pädagogische Arbeit. Folgende Zielsetzungen gelten für unser Dokumentationssystem:
- Wir erhalten umfassende Informationen über den Entwicklungsstand des einzelnen Kindes als Grundlage für unsere pädagogische Arbeit und für Gespräche mit Eltern
- Wir erhalten umfassende Informationen über die Arbeit in den Clubs und planen auf dieser Grundlage weitere pädagogische Aktivitäten
- Wir kontrollieren unsere pädagogische Arbeit und erhalten Informationen für einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess
- Durch vielfältige Informationsmöglichkeiten machen wir unsere Arbeit gegenüber Eltern transparent
- Wir stellen unsere Arbeit nach außen öffentlichkeitswirksam dar
- Der Träger kann bei Bedarf für ihn notwendige Informationen abrufen
- Bei Unklarheiten können wir Rechenschaft ablegen und unser Handeln belegen
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Wo dokumentieren wir, was dokumentieren wir?
- Clubordner: Dokumentation der pädagogischen Arbeit: Planung, Durchführung, Clubbriefe und Reflexion unserer pädagogischen Leistungen im Rahmen von situationsorientierten Clubschwerpunkten
- Wochenplanordner: Dokumentation eines Wochenablaufes (Clubangebote, externe Angebote, Kissenkreisschwerpunkte, Freiarbeit bzw. Freispiel, Spielzeugtage, Schließungstage, Feste, Ausflüge)
- Clublistenordner: Dokumentation der Teilnahme der Kinder an Clubangeboten
- Ordner Feste Ausflüge mit Kindern: Dokumentation von Planung, Durchführung, Reflexion, Informationsbriefe an Eltern
- Kinderakte: Vormerkungen, Betreuungsvertrag, Beobachtungsbögen, Gesprächsprotokolle zu Elterngespräche, Buchungsformulare
- Ordner Elternbeirat/ Elternarbeit: Dokumentation der Planung, Durchführung, Reflexion von Elternabenden, Festen mit Kindern und Eltern, Elternumfragen, Protokolle Elternbeiratssitzungen
- Interne Dokumentation:
- Übergabebuch 1 (Informationen über Kinder)
- Übergabebuch 2 (Informationen Personal)
- Übergabebuch 3 (Information Reinigungsfirma)
- Verbandsbuch (Unfallschilderung Kinder und Personal)
- Belegungsordner (monatliche Belegungsliste laut Anmeldung und Buchung, monatliche tatsächliche Anwesenheitsliste)
- Dienstplanordner (tatsächliche Dienstzeiten der Mitarbeiterinnen bei krankheits- und urlaubsbedingten Personalausfällen)
- Protokolle Teamkonferenzen (Anwesende, Termine, Organisation, Pädagogische Planung, Team, Abwesenheit verpflichtet zum Lesen und Unterschreiben der jeweiligen Protokolle)
- Küchenordner (Stundennachweis der Köchin, Reinigungsnachweis täglich, Einkaufsliste Lebensmittel, Speisepläne)
- Personalakte (gewährt einen Überblick über Urlaubsplanung, Fortbildungsplanung, Arbeitszeitnachweis und Mitarbeiterfördergespräche)
